Im Leben eines Autos gibt es viele Gefahrensituationen, viele Momente, in denen Beschädigungen erfolgen können. Ein gutes Beispiel dafür sind die Parkhäuser unseres Landes. Jeder Mensch kann mit bloßem Auge erkennen, ob ein Parkhaus einem guten Standard entspricht, oder nicht. Schon an der Auffahrt lassen sich erste Vermutungen über das Parkhaus aufstellen. Die Auffahrt steil und eng, das Auto schrammt, beim rechts um die Kurve fahren, am Mauerwerk entlang. Mit Glück findet man einige Wegweiser die die Fahrtrichtungen und –Wege erahnen lassen. Meist wird von den Betreibern leider auch die Verordnung, welche die Beleuchtung der Parkhäuser vorschreibt, ignoriert. So schleicht man im Schneckentempo seinem Scheinwerferlicht folgend durch die engen Etagen. Die Zeiten, in denen hier ein Fiat 500 geparkt hat, sind längst vorbei und nun will der BMW parken, leider sind die Parkflächen aber noch, wie in den guten alten Zeiten. Auch die Säulen, welche die Fahrtwege versperren, helfen einem nicht entspannter zu lenken. Bei alle diesen miserablen Zuständen in den Parkhäusern ist es durchaus nicht verwunderlich, dass der ADAC nur jedes 11. Parkhaus empfiehlt. Was allerdings noch erstaunlicher ist, ist die Tatsache, dass auch die Parkhäuser mit dem niedrigsten Standard noch immer genutzt und nicht gemieden werden. Autofahrer setzten jeden Tag auf neue die Unversehrtheit ihres Pkw aufs Spiel. Sie kalkulieren die Gefahr der Beschädigung des Wagens mit ein und damit die Wahrscheinlichkeit neue Autoersatzteile kaufen zu müssen. Autoersatzteile wie
Karosserieteile, Blinker und Stoßstangen liegen hier hoch im Trend.